Wilsons Promontory Nationalpark
Wilsons Promontory Nationalpark

Wilsons Promontory Nationalpark

Wir sind in einem der bekanntesten Nationalparks Australiens und nur rund 2 Stunden von Melbourne entfernt.

Monate vorher haben wir unseren Stellplatz für die 6 Tage gebucht, denn besonders am Wochenende ist es hier immer ausgebucht.

Der Nationlapark ist recht ursprünglich belassen und so gibt es nur einen großen Campingplatz und ein paar Hütten. Es gibt keine Restaurants oder ähnliche Annehmlichkeiten, nur einen kleinen Shop und ein Open Air Kino, ansonsten ist man mit der Natur und den Tieren allein.

Wir wollten hier her, weil hier viele Wombats leben und diese auch einfach so auf dem Campingplatz rumlaufen und ab und an schon mal in Zelte einbrechen, wenn es etwas Leckeres zu holen gibt. 🤭

Wir Campen in der ersten Reihe hinter dem Strand, können nach wenigen Schritten im Meer baden und hören das Meer beim Schlafen rauschen.

In Australien gibt es ja unendlich viele Strände und so sind auch hier einige der schönsten des Landes. Wir baden also viel und unternehmen jeden Tag Wanderungen, um verschiedene  Strände, Aussichten, Eukalyptus- und Regenwälder zu erkunden.

Es gibt hier auch ein paar Mehrtageswanderungen und so nutzen wir auch nochmal die Gelegenheit, packten unser Zelt ein und zogen los.

Wir wanderten zur so genannten Mt Oberon Bay, einem schönen langen Sandstrand mit kleinem Campingplatz, den man ausschließlich zu Fuß erreichen kann. Mittlerweile haben wir in Australien ja schon ein paar Nächte im Zelt verbracht. Dieses Mal werden wir jedoch von der Tierwelt – im Speziellen – im wahrsten Sinne tausenden Tausendfüßlern überrascht, die es sich in der Nacht an unserem Zelt gemütlich machen… Hui, das war schon eine kleine Herausforderung, die wir im Morgenlicht versucht haben auf einem Bild einzufangen…

Das Highlight für uns waren aber die abendlichen Spaziergänge am und in der Nähe des Campingplatzes, denn dabei konnten wir am Besten und am Meisten Wombats beobachten. 😍

4 Kommentare

  1. Vanessa

    Ich kann euch wirklich verstehen. Von diesen knuffigen Gefährten kann man doch wirklich nicht genug bekommen. Dazu die mega Aussichten und die tolle Natur – Was will man mehr?!

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